Produktpolitik

Produkte und Produktionsprogramme

Produktpolitik beinhaltet jegliche Entscheidungen, die in unmittelbare Verbindung mit dem einzelnen Produkt getroffen werden und darauf gezielt sind,

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Sättigungsphase: In jener Etappe erreicht das Umsatzvolumen seinen

Gerade jene Abnehmerschichten erwidern sehr stark auf Preisreduktionen. Durch des Erscheinens weiterer Mitbewerber verschärft sich die Rivalität vermehrt und es kommt zu abfallender Preistendenz, welche den Ertrag vermindern läßt.
Der Abschluss der Reifephase zeigt sich als Folge,

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Das Tool der Produktpolitik

Das Tool der Produktpolitik nimmt eine bedeutende Stellung in der Marketingpolitik einer Firma ein. Entscheidungen für Produkte und das durchgängige Produktprogramm zählen unanfechtbar zu den

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Steuerung und Koordination der Unternehmungsaktivitäten

Das Produkt-Management zählt gegenwärtig zu den überwiegend diskutierten Organisationen innerhalb der Marketingorganisation. In der Branche stellt sich hierbei nicht mehr so sehr die Frage, ob, sondern wie das Produkt-Management

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Die wirtschaftliche Markenpolitik

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Fabrikat stellt ein bedeutendes Kommunikationsmedium zwischen dem Hersteller und dem Konsumenten bzw. Verwender dar. In der Advertisement bildet sie eine Konstante, die sich in das Gedächtnis des Abnehmers

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Die Auslese des Markennamens

Monomarken
Die Monomarke wird mit einem individuellen Marketingprogramm zu einer separaten Erzeugnispersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
Bei der Sortimentsmarkenpolitik wird ein einziger, alle Fabrikate der Firma umfassender 'Familienname' ausersehen.
Es steht fraglos, daß für die Durchsetzung

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Die Marke als 'Merkzeichen'

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Erzeugnis stellt ein elementares Kommunikationsmittel zwischen dem Erzeuger und dem Konsumenten bzw.

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Erfolg einer Monomarke

Monomarken
Die Monomarke wird mit einem angepassten Marketingprogramm zu einer eigenständigen Fabrikatpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
Bei der Sortimentsmarkenstrategie wird ein singulärer, alle Waren der Organisation umfassender 'Familienname' ausersehen.
Es steht fraglos,

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Die Marke (brand) besteht aus (brand name) (brand mark)

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Produkt stellt ein gewichtiges Kommunikationsagens zwischen dem Fabrikanten und dem Verbraucher bzw. Verwender dar. In der Reklame bildet sie ein Festwert,

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Die Marke dient zur Identifizierung

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Erzeugnis stellt ein elementares Kommunikationsmedium zwischen dem Fabrikanten und dem Verbraucher

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Monomarken, Sortimentsmarke (Sortimentsmarkenstrategie)

Monomarken
Die Monomarke wird mit einem maßgearbeiteten Marketingprogramm zu einer selbständigen Produktpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
Bei der Sortimentsmarkenstrategie wird ein einziger,

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Produkt-Management häufig diskutierte Gruppierung

Das Produkt-Management zählt gegenwärtig zu den vornehmlich diskutierten Organisationen innert der Marketingstruktur. In der Industrie stellt sich in diesem Zusammenhang keinesfalls mehr so sehr die Problematik, ob, sondern wie das Produkt-Management in den einzelnen

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Produkte ermöglichen eine Differenzierung

Der persönliche Zweck als eine machbarer Baustein des Zusatznutzens beinhaltet sämtliche Erwartungen und Anschauungen, die das spezielle, nicht objektive Verhältnis des Käufers zu dem Produkt beeinflussen. Während bspw. bei einem Vehikel der

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Innerhalb der profitorientierten Markenpolitik

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Fabrikat stellt ein bedeutendes Kommunikationsmedium zwischen dem Fabrikanten und dem Abnehmer bzw. Verwender dar. In der Reklame bildet sie eine Konstante, die sich in das Gedächtnis des

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Wesentliche des Produktbegriffs

Wesentliche des Produktbegriffs

Aus vertriebswirtschaftlicher Ansicht ist hingegen bei einem Produkt keinesfalls so sehr der technische Blickwinkel gravierend, stattdessen mehr die mit dem Produkt

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Relevanz der Markenbildung und Markenstrategie

Das Mittel der Produktpolitik nimmt eine wesentliche Stellung in der Marketingpolitik einer Organisation ein. Entscheidungen über Produkte und das komplette Produktprogramm gehören fraglos zu den unternehmerischen Grundsatzentscheidungen.

Aus absatzwirtschaftlicher Anschauungsweise interessiert bei einem Produkt keinesfalls so sehr die technologische Leistungsabgabe,

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Im Rahmen des Marketing-Mix

Produktpolitik enthält alle Entscheidungen, die in direkte Verbindung mit dem einzelnen Produkt getroffen werden und darauf gezielt sind, neue Produkte zu formen und im Markt einzuführen (Produktinnovation), derzeit im Markt bewährte Produkte zu

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Vorteilstiftung für den Kunden

Essenz des Produktbegriffs

Aus verkaufswirtschaftlicher Ansicht ist jedoch bei einem Produkt keineswegs so sehr der technische Aspekt bedeutend, sondern eher die mit dem Produkt erreichbare Vorteilstiftung für den Kunden.

Der Abnehmer bzw. Verwender verbindet

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Innerhalb der wirtschaftlichen Markenpolitik

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Fabrikat stellt ein essenzielles Kommunikationsagens zwischen dem Hersteller und dem

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Veränderungen am Produktpotential

Es wird immer wieder leichter und hierdurch minder risikoreich sein, ein stillstehendes oder einfach degressives Produkt wiederzubeleben, als ein rundweg neues Fabrikat im Markt zu setzen. Die Mobilisierung der oft

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Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Fabrikat

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Fabrikat stellt ein essenzielles Kommunikationsmittel zwischen dem Produzenten und dem Abnehmer bzw. Verwender dar. In der Advertisement bildet sie eine Konstante,

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Nutzeffektstiftung für den Abnehmer

Kernaussage des Produktbegriffs

Aus vertriebswirtschaftlicher Perspektive ist jedoch bei einem Produkt nicht so sehr der technische Aspekt maßgeblich, statt dessen eher die mit dem Produkt erreichbare Nutzeffektstiftung für den Abnehmer.

Der Verbraucher bzw. Verwender verbindet mit einem Produkt

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Anfänge des Produkt-Managements bereits 1928

Das Produkt-Management zählt in diesen Tagen zu den häufig diskutierten Institutionen innerhalb der Marketingorganisation. In der Industrie stellt sich hierbei nicht mehr so ausgesprochen die Problematik,

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Das Instrument der Produktpolitik

Das Mittel der Produktpolitik nimmt eine schwerwiegende Stellung in der Marketingpolitik einer Firma ein. Entscheidungen über Produkte und das gesamte Produktprogramm zählen unabweisbar zu den kommerziellen Grundsatzentscheidungen.

Aus vertriebwirtschaftlicher Anschauungsweise interessiert bei einem Fabrikat keineswegs so überaus die technologische Leistungsabgabe,

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Der Zweck eines Produktes besteht aus den

Kerngehalt des Produktbegriffs

Aus absatzwirtschaftlicher Perspektive ist hingegen bei einem Produkt keineswegs so sehr der technische Aspekt maßgeblich, statt dessen eher die mit dem Produkt erreichbare Vorteilstiftung für den Kunden.

Der Abnehmer bzw. Verwender verbindet mit einem Elaborat bestimmte

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Schutzmarke als sog. 'Merkzeichen' für ein Fabrikat

Der persönliche Zweck als eine schaffbare Komponente des Zusatznutzens beinhaltet jegliche Erwartungen und Erwägungen, die das spezielle, persönliche Verhältnis des Erwerbers zu dem Erzeugnis betreffen. Während z. B. bei einem PKW der Grundnutzen im ' geschwinden Fortbewegungsmittel' gesehen werden mag,

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Verwender verbindet mit einem Elaborat

Gehalt des Produktbegriffs

Aus saleswirtschaftlicher Perspektive ist aber bei einem Produkt keineswegs so sehr der technische Aspekt ausschlaggebend, sondern mehr die mit dem Produkt mögliche Nutzenstiftung für den Abnehmer.

Der Verbraucher bzw. Verwender verbindet mit einem Produkt

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Abgang des alten Fabrikates vom Markt

Gerade jene Abnehmerschichten reagieren sehr ausgeprägt auf Preisreduktionen. Vermittels des Eintreffens weiterer Konkurrenten verschärft sich der Wettbewerb vermehrt und es kommt zu abfallender Preistendenz, welche den Ertrag mindern läßt.
Der Schluss der Reifephase offenbart sich als Folge,

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Erhaltung der Marktstellung

Gerade solche Kundeschichten antworten sehr deutlich auf Preisreduzierungen. Anhand des Erscheinens weiterer Mitbewerber verschärft sich die Konkurrenz vermehrt und es kommt zu sinkender Preistendenz, welche den Ertrag mindern läßt.
Das Ende der Reifephase zeigt sich als Folge, daß ebenfalls der absolute Umsatzzuwachs nach und

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Der Grundgebrauch eines Produktes basiert

Der persönliche Benefit als eine möglicher Gegenstand des Zusatznutzens beinhaltet alle Erwartungen und Erwägungen, die das spezielle, subjektive Verhältnis des Abnehmers zu dem

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Marktausgerichtete Produkt- und Programmpolitik

Es wird immer wieder leichter und dabei weniger bedeutend risikoreich sein, ein stagnierendes oder leicht rückläufiges Produkt zu revitalisieren, als ein vollständig neues Produkt im Markt zu placieren. Die Aufbietung der oft noch beachtlichen Reserven bei vorhandenen Elaboraten erfordert

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Keine Relation zwischen Erzeugnisname und Firmenname

Monomarken
Die Monomarke wird mit einem maßgeschneiderten Marketingprogramm zu einer selbstständigen Fabrikatpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
Bei der Sortimentsmarkenstrategie wird ein singulärer,

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Produkte gestatten eine Differenzierung hinsichtlich

Der persönliche Nutzeffekt als eine möglicher Teil des Zusatznutzens beinhaltet alle Erwartungen und Vorstellungen, die das spezielle, persönliche Verhältnis des Erwerbers zu dem Erzeugnis beeinflussen. Während etwa bei einem Vehikel der Grundnutzen im ' schnellen Fortbewegungsmittel' gesehen werden mag,

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